Der Unilever Sustainable Living Plan

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Der Unilever Sustainable Living Plan

Steigerung von Gesundheit und Wohlbefinden

Reduzierung der Umweltbelastungen

Abfall

Abfall

Wir kaufen jedes Jahr über zwei Millionen Tonnen Verpackungsmaterial ein.

Die ansteigende Ressourcen-Knappheit zwingt uns, effizient mit Verpackungen umzugehen und Lösungen zu finden, wie wir mit diesen nach Gebrauch durch den Konsumenten umgehen. Wir suchen kontinuierlich nach neuen Wegen, um Verpackungen und Abfall zu reduzieren, wiederzuverwenden, zu recyceln oder rückzugewinnen. Gleichzeitig sind wir auf bestem Wege zu einem Unternehmen zu werden, bei dem kein Deponieabfall anfällt.

Der Business Case ist eindeutig. Weniger Abfall schafft Effizienzen und reduziert Kosten. Die Wiederverwendung von Materialien hilft, die kostbaren Ressourcen der Erde zu schonen. Recycling ermöglicht, wertvolles Material für andere Zwecke zu nutzen, anstatt es wegzuwerfen. Umso mehr wir unsere Verpackungen reduzieren, wiederverwenden, recyceln oder rückgewinnen, desto mehr Kosten können wir bei Material, Energie, Transport und Entsorgung einsparen. Umso mehr Verpackungen wir entwickeln, die diese Kriterien berücksichtigen, desto größer ist der Beitrag für unser Unternehmen und andere.

Ziele & Fortschritte

Wir haben uns das ambitionierte Ziel gesetzt, den Abfall, der durch die Entsorgung unserer Produkte entsteht, zu halbieren.


Abfall
Unser Ziel

Bis 2020 werden wir den Abfall, der durch die Entsorgung unserer Produkte entsteht, halbieren.1

Unser Fortschritt

Unser Fußabdruck pro Verbraucheranwendung ist seit 2010 um ca. 28 Prozent zurückgegangen.

Unsere Aktivitäten

Wir haben schon über die Hälfte des Weges geschafft, um unser Ziel für 2020 zu erreichen. Unser Fußabdruck pro Verbraucheranwendung ist seit 20102 um ca. 28 Prozent zurückgegangen. Erreicht haben wir dies durch Verpackungen, die weniger Material benötigen und gesteigerte Recycling-Raten.

Wir machen gute Fortschritte in den Bereichen, die wir direkt beeinflussen können wie z.B. beim Produktdesign oder bei der Reduzierung des Abfalls in unseren Geschäftsprozessen. Beispielsweise nutzen wir die sogenannte „Compression Injection Technology“ zur Reduzierung von Kunststoff in vielen unserer Wannen und haben vor kurzem in Nordamerika schwarze TRESemmé Flaschen eingeführt, die 25 Prozent recyceltes Material enthalten.

Wir entwickeln und erproben weiterhin neue Technologien und modernste Techniken, um leichtere Verpackungen herzustellen. Durch die MuCell® Technologie beispielsweise benötigen unsere Kunststoff-Flaschen 15 Prozent weniger Verpackungsmaterial.

2016 haben wir unsere Strategie zur Reduzierung des Verpackungsmülls überprüft und haben uns dazu verpflichtet, mehr recycelte Kunststoffe in unseren Verpackungen zu verwenden. 2017 haben wir uns darüberhinaus verpflichtet, ab 2025 nur noch Kunststoffe einzusetzen, die vollständig wiederverwendbar, recyclebar oder kompostierbar sind.

Verbesserungen bei der Infrastruktur im Bereich Recycling und Rückgewinnung haben ebenfalls zu unseren Fortschritten beigetragen. Die Herausforderung ist jedoch der Abfall, der nach der Verwendung der Produkte entsteht. Dafür ist es notwendig, die Verbraucher zum Recycling zu motivieren und die benötigte Infrastruktur für die Rückgewinnung und Wiederverwendung sicher zu stellen. Darum arbeiten wir in Partnerschaften mit anderen zusammen, z.B. einer Initiative in unserer Industriebranche zum Ausbau der Infrastruktur speziell für schwer recycelbares Material wie den Beutelabfall in den Entwicklungsländern.

1 Grundlage für unsere Umweltziele ist das Jahr 2010, Messung der Fortschritte auf Basis „pro Verbraucheranwendung“. Mit „pro Verbraucheranwendung” meinen wir eine einzelne Anwendung oder Portion eines Produktes.

2 Die Ausgangbasis von 2010 wurde um 0,04g pro Verbraucheranwendung korrigiert. Für das Ergebnis aus 2015 bedeutet dies, dass der Fußabdruck pro Verbraucheranwendung statt um 29 Prozent nur um ca. 26 Prozent im Vergleich zu 2010 zurückgegangen war. Daher konnten wir uns 2016 gegenüber 2015 erneut verbessern.

Unabhängig geprüft von PwC.


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Legende
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Unsere Ziele

Weitere Informationen zur unabhängigen Prüfung des Unilever Sustainable Living Plans finden sich auf der globalen Webseite: Independent Assurance (in Engl.).

Reduzierung des Abfalls in unserem Produktionsprozess

  • Bis 2020 wird der entsorgte Gesamtabfall auf dem Niveau von 2008 liegen oder darunter, trotz erheblich höherer Volumina.

Dies entspricht einer Reduzierung um 40 Prozent pro produzierter Tonne.

Im Vergleich zum Ausgangsjahr 1995 bedeutet dies eine Reduzierung um 80 Prozent pro Produktionstonne, in absoluten Zahlen um 70 Prozent.

Mit 76.000 Tonnen weniger Gesamtabfall – dies entspricht einer Reduzierung um 51 Prozent pro produzierter Tonne – haben wir unser Ziel bereits 2012 erreicht.

2016 haben wir 143,903 Tonnen weniger Gesamtabfall als 2008 entsorgt, 96 Prozent weniger pro Produktionstonne. Im Vergleich zu 1995 bedeutet dies in absoluten Zahlen eine Reduzierung um 99 Prozent.


  • Bis 2015 wird weltweit kein Abfall mehr aus unseren Produktionsstätten auf Deponien entsorgt („Zero-Waste“).

Ende 2014 wurde weltweit kein Abfall aus unseren Produktionsstätten mehr auf Deponien entsorgt („Zero Waste“). 2016 jedoch haben fünf unserer Produktionsstätten eine kleine Abfallmenge auf Deponien entsorgt (entsprechend 0,18 Prozent der Abfallmenge). Dies wurde bis Ende des Jahres behoben.*


  • Alle neugebauten Produktionsstätten werden das Ziel haben, weniger als die Hälfte des Abfalls im Vergleich zu 2008 zu generieren.

2016 haben neue Fabriken in der Türkei, auf den Philippinen und in der Ukraine die Produktion aufgenommen. Sobald diese in vollem Umfang tätig sind, sollen diese höchstens die Hälfte des Abfalls im Vergleich zu 2008 generieren.


Unsere Aktivitäten

Wir haben unser Ziel, weltweit keinen Abfall aus unseren Produktionsstätten mehr auf Deponien zu entsorgen, bereits 2014 und damit ein Jahr früher erreicht. Seitdem konzentrierten wir uns darauf, dies auch beizubehalten, denn wir haben gesehen, dass es ein fortlaufender Prozess ist und keine einmalige Aktion.

Jedoch haben fünf unserer Fabriken 2016 eine kleine Menge Abfall auf Deponien entsorgt. Wir nehmen solche Vorfälle sehr ernst, die Gründe dafür wurden bis Ende des Jahres beseitigt. Wir sind überzeugt, dass wir mit diesem Erfolg immer noch führend in unserer Industrie sind und wir die richtigen Prozesse etabliert haben, um Probleme frühzeitig zu erkennen und zu beheben.

Dieses „Zero Waste“ Modell haben wir auch erfolgreich auf andere Teile unseres Unternehmens übertragen. Fast 400 Bürostandorte entsorgen ebenfalls keinen Abfall mehr auf Deponien.

Unabhängig geprüft von PwC.

* Unser Ziel ist es, weltweit keinen Abfall mehr aus unseren Produktionsstätten auf Deponien zu entsorgen. Jedoch kann es Zwischenfälle geben, bei denen fälschlicherweise Abfall auf Deponien entsorgt wird. Wir sehen daher unser Ziel als erfüllt an, wenn weniger als 0,5 Prozent des Abfalls innerhalb von 12 Monaten auf Deponien entsorgt wird.

Wiederverwendbare, recycelbare oder kompostierbare Verpackung

Ab 2025 setzen wir nur noch Kunststoffe ein, die vollständig wiederverwendbar, recyclebar oder kompostierbar sind.

Neues Ziel von 2017

Wir werden über die Fortschritte im Fortschrittsbericht 2017 berichten.


Unsere Aktivitäten

Der verantwortungsvolle Umgang mit Kunststoffen hat eine hohe Priorität, um die Umstellung hin zu einer Kreislaufwirtschaft voranzutreiben.

Im Januar 2017 haben wir uns zum Ziel gesetzt, ab 2025 nur noch wiederverwendbare, recyclebare oder kompostierbare Kunststoffverpackungen einzusetzen. Als Teil der Verpflichtung wollen wir zudem sicherstellen, dass es technisch möglich und wirtschaftlich sinnvoll sein wird, unsere Kunststoffverpackungen wiederzuverwenden oder zu recyceln. Außerdem wollen wir in die Bereitstellung einer technischen Lösung zum Recycling mehrschichtiger Verpackungen investieren und diese mit der gesamten Industrie teilen.

Als Teil der Zusammenarbeit mit der Ellen MacArthur Foundation und ihrer New Plastics Economy Initiative werden wir eine Übersicht aller in der Verpackung verwendeten Kunststoffmaterialien veröffentlichen, um die Erstellung eines umfassenden Kunststoff-Protokolls für die gesamte Industrie zu unterstützen.

Reduzierung der Verpackung

Bis 2020 werden wir das Gewicht der Verpackungen, die wir verwenden, um ein Drittel reduzieren durch:

  • leichtgewichtige Materialien
  • Optimierung des Struktur- und Materialdesigns
  • Entwicklung konzentrierter Versionen unserer Produkte
  • Beseitigung unnötiger Verpackung

Das Verpackungsgewicht pro Verbraucheranwendung ist 2016 um 15 Prozent gesunken im Vergleich zu 2010.


Unsere Aktivitäten

Die Ergebnisse zeigen, dass unsere Maßnahmen der letzten Jahre, Verpackungen durch Innovationen, Gewichtsreduzierung und Materialänderungen zu reduzieren, sich nun auszahlen. Sie werden aber auch durch Zu- und Verkäufe von Geschäftsbereichen beeinflusst.

Die MuCellTM Technologie ermöglicht uns, den Anteil von Kunststoff in unseren Flaschen um 15 Prozent zu reduzieren. Wir glauben, dass eine erhebliche Menge Kunststoff eingespart werden kann, wenn wir die Technologie auf andere Produkte ausweiten. Andere Beispiele sind: die Nutzung der sogenannten „Compression Injection Technology“ zur Reduzierung von Kunststoff in vielen unserer Wannen, der Wechsel von Flaschen zu flexiblen Beuteln sowie die intelligente Ausnutzung von Design und Technologie, die zu einer Reduzierung der Schichten in vielen Beuteln geführt hat.

Verpackungsrecycling

  • Wir kooperieren mit der Industrie, mit Regierungen und Nichtregierungsorganisationen mit dem Ziel, die Recycling- und Rückgewinnungsquote bis 2015 im Durchschnitt um 5 Prozent und bis 2020 um 15 Prozent in unseren Top 14 Ländern zu steigern. Für manche bedeutet dies die Verdoppelung oder sogar Verdreifachung der aktuellen Recyclingquote. Wir werden es den Verbrauchern leichter machen, unsere Verpackungen zu recyceln, indem wir Materialien verwenden, die am besten in das Kreislaufwirtschaftssystem passen, welches ihnen in ihrem jeweiligen Land zur Verfügung steht.

Die Recycling- und Rückgewinnungsraten sind 2016 um 7 Prozent gestiegen, gemessen am „2010 average Recycling and Recovery Index (RRI)“, Durchschnitt über unsere Top 14 Länder.


  • Bis 2025 werden wir den Anteil an Recyclingmaterial bei unseren Verpackungen auf 25 Prozent steigern. Dies wird eine Katalysatorwirkung für die Steigerung der Recyclingquoten haben.

Etwa 3.830 Tonnen recyceltes Material wurde 2016 in unseren festen Kunststoff-Verpackungen verwendet.


Unsere Aktivitäten

Recycling und Rückgewinnung ist das herausforderndste Ziel in unserem Plan, da wir von den öffentlichen Regelungen, Infrastruktur und dem Engagement der Verbraucher abhängig sind. Trotz dieser Umstände sehen wir eine Verbesserung unserer Recycling-Rate. Die Menge des recycelten oder rückgewonnenen Materials ist im Zeitraum von 2015 bis 2016 um 7 Prozent verglichen mit unserem Ausgangspunkt im Jahr 2010 gestiegen.

2016 ist die Menge an recyceltem Material, die wir in unseren Kunststoff-Verpackungen verwenden, zurückgegangen. Dies liegt teilweise an der größeren Menge Karton, die wir anstelle von Plastik verwenden, aber auch Produktauslistungen tragen dazu bei.

Die Verfügbarkeit von recyceltem Material in akzeptabler Qualität bleibt eine Herausforderung für uns in vielen unserer Märkte weltweit. Daher haben wir Initiativen gestartet, die sich auf hochwertige Recyclate konzentrieren, die wir dann in vielen unserer Verpackungen testen. Vor kurzem haben wir beispielsweise in Nordamerika TRESemmé Flaschen eingeführt, die zu 25 Prozent aus recyceltem Material bestehen.

Problemlösung für den Beutelabfall

Unser Ziel ist es, bis 2015 ein nachhaltiges Geschäftsmodell für die Handhabung unseres Beutelabfalls zu entwickeln und umzusetzen.

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Wir untersuchen weiterhin das Potential neuer Technologien, sowohl in Entwicklungsmärkten als auch in den entwickelten Märkten. Jedoch machen wir langsamere Fortschritte, als wir erwartet haben.


Unsere Aktivitäten

Unser Ziel ist es, ein geschlossenes Kreislaufsystem für unseren Beutelabfall zu entwickeln. Dadurch können wir auch den Verbrauchern mit geringem Einkommen weiterhin die günstigen und praktischen Beutel anbieten, während wir gleichzeitig die Umweltproblematik bei der Nutzung angehen. Dies umfasst auch die Bereiche Abfall und Recycelbarkeit.

In Indien haben wir bewiesen, dass man mit Hilfe der Pyrolyse-Technologie Beutelabfall in industriellen Treibstoff umwandeln kann. Jedoch ist dies noch keine etablierte Technologie und hat einige Einschränkungen, so dass wir langsamere Fortschritte machen als erwartet. So stehen beispielsweise die Kosten, die bei der Sammlung und der Verarbeitung der Beutel anfallen, in keinem Verhältnis zum Wert des Endprodukts.

2016 haben wir weiter am Aufbau einer Pilot-Fabrik in Indonesien gearbeitet, die die Wirtschaftlichkeit der Technologie beweisen soll. Wenn die Fabrik in Betrieb ist, haben wir etwa zwei Drittel unseres Zieles erreicht.

Eliminierung von PVC

Bis 2012 werden wir PVC aus allen Verpackungen entfernen (wo es entsprechende technische Lösungen gibt).

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99 Prozent des PVCs haben wir bis Ende 2012 aus unseren Verpackungen entfernt.


Unsere Aktivitäten

Wir haben gute Fortschritte bei unserem Ziel gemacht, PVC aus unseren Verpackungen zu entfernen, die Akquisitionen der letzten Jahre eingeschlossen.

Wir haben darüber hinaus ein stabiles System etabliert, um sicherzustellen, dass im Falle von weiteren Akquisitionen das Thema PVC in Verpackungen sofort angegangen wird. Sollte es keine machbare Möglichkeit geben, das PVC zu ersetzen, beispielsweise bei der Versiegelung von Metalldeckeln, arbeiten wir mit den jeweiligen Lieferanten an entsprechenden neuen Technologien. Die Entwicklung von Alternativ-Lösungen kann viele Jahre dauern, da sie Bedürfnisse bei der Herstellung, Befüllung und die der Verbraucher erfüllen müssen.

Reduzierung des Büroabfalls

  • Bis 2015 werden mindestens 90 Prozent unseres Büroabfalls in unseren Top 21 Ländern wiederverwertet, recycelt oder rückgewonnen. Ab 2017 werden wir gar keinen Müll mehr auf Deponien entsorgen.

99 Prozent unseres Büroabfalls wurde 2016 wiederverwertet, recycelt oder rückgewonnen. Zudem haben wir in unseren Top 21 Ländern keinen Müll auf Deponien entsorgt.


  • Bis 2015 werden wir den Papierverbrauch in unseren Top 21 Ländern um 30 Prozent pro Mitarbeiter reduzieren.

Wir haben das Ziel bereits 2013 mit einer Reduzierung des Papierverbrauchs von 37 Prozent pro Mitarbeiter erreicht. 2016 haben wir 62 Prozent weniger Papier verbraucht als noch 2010.


  • Wo dies rechtlich zulässig und technisch möglich ist, werden wir bis 2015 Papier aus Rechnungstellung, Wareneingangskontrolle, Bestellprozessen, Finanzberichten entfernen.
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73 Prozent der relevanten Geschäfts- und Finanzprozesse wurden 2015 elektronisch abgewickelt.


Unsere Aktivitäten

2016 haben wir große Fortschritte bei unserem Ziel gemacht, dass alle relevanten Standorte unserer Top 21 Länder keinen Müll mehr auf Deponien entsorgen. 99 Prozent des Büroabfalls an diesen Standorten wurde 2016 wiederverwertet, recycelt oder rückgewonnen. Wir haben unsere Bemühungen, Abfall zu reduzieren, auch außerhalb der Top 21 Länder auf 33 weitere Standorte ausgeweitet, die keinen Müll mehr auf Deponien entsorgen.

Der Papierverbrauch in unseren Top 21 Ländern ist im Vergleich zu 2010 um 62 Prozent zurückgegangen und wir wollen den Verbrauch noch weiter reduzieren.

Obwohl wir bereits seit 2015 in 73 Prozent der relevanten Geschäfts- und Finanzprozesse kein Papier mehr nutzen, ist der weitere Fortschritt eine Herausforderung. In einigen Ländern ist keine elektronische Rechnungsstellung zulässig bzw. einige Lieferanten zögern, elektronische Rechnungen anstelle von Papier-Rechnung zu akzeptieren. Dennoch arbeiten wir weiter an unserer Verpflichtung, Papier aus unseren Geschäfts- und Finanzprozessen zu entfernen.

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