Der Unilever Sustainable Living Plan

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Der Unilever Sustainable Living Plan

Steigerung von Gesundheit und Wohlbefinden

Reduzierung der Umweltbelastungen

Ernährung

Ernährung

Verbesserte Produkte, bessere Ernährung, besseres Leben.

Bis 2050 wird die Weltbevölkerung von 9 Milliarden Menschen 70 Prozent mehr Lebensmittel benötigen als heute. Um diese wachsende Bevölkerung ausgewogen und nachhaltig zu ernähren, braucht es grundlegende Änderungen des weltweiten Nahrungsmittelsystems. Alle der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen beschäftigen sich mit dem Themen Landwirtschaft und Nahrungsmittel.

Die damit einhergehenden Herausforderungen sind komplex und stehen in Abhängigkeit zueinander. Sie können nicht gelöst werden, wenn man nur die Lebensmittelproduktion oder -konsum einzeln betrachtet. Die Ernährungsziele des Unilever Sustainable Living Plan zahlen auf eine Reihe der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen ein: Keine Armut (Ziel 1), kein Hunger (Ziel 2), gute Gesundheitsversorgung (Ziel 3) und Partnerschaften, um die Ziele zu erreichen (Ziel 17).

Wir haben uns verpflichtet sichere, qualitativ hochwertige und nährstoffreiche Lebensmittel herzustellen. Dabei wollen wir die Umwelt schützen, weniger Abfall produzieren, einen positiven Einfluss auf die Lebensbedingungen unserer Lieferanten haben und die Ernährung sowie das Wohlbefinden unserer Konsumenten verbessern. Mehr als 1 Milliarde Menschen konsumieren täglich unsere Lebensmittel.

Wir wissen, dass Verbraucher schmackhafte Lebensmittel wollen, die gut für sie und gut für den Planeten sind. Wir nutzen unsere Größe und Reichweite, damit die Menschen sich ausgewogener ernähren können und machen es ihnen einfacher Produkte zu wählen, die zu ihrer Ernährung, zu ihrem Lebensstil und ihrem Einkommen passen. Eine ausgewogene Ernährung bedeutet: abwechslungsreiche Kost, weniger Fleisch, Salz, Fett und Zucker, mehr Gemüse, pflanzen-basierte Lebensmittel und Tees sowie Vollkornprodukte und gesundes Öl. Viele unserer Produkte enthalten essentielle Vitamine und Spurenelemente, um zur Bekämpfung der häufigsten Ernährungsdefizite beizutragen.

Um die wachsende Bevölkerung mit gesunden Lebensmitteln von einem gesunden Planeten zu versorgen, müssen wir uns an der Transformation des Nahrungsmittelsystems beteiligen. Nachhaltige Ernährung, die die Themen Landwirtschaft, Umwelt, Nahrung, Ernährung und Gesundheit miteinander verbindet, ist unsere Strategie, um die Fortschritte in diesem Bereich schneller voran zu bringen - von der Lebensmittelproduktion bis zum Konsum. So leisten wir unseren Beitrag zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen und unterstreichen unser Ziel, ein fortschrittlicher Nahrungsmittelproduzent zu sein.

Ziele & Fortschritte

Mit unseren ehrgeizigen Zielen im Bereich der Ernährung können wir Hunderten Millionen Menschen helfen, gutes Essen zu genießen und sich ausgewogener zu ernähren.

Ernährung
Unser Ziel

Wir arbeiten kontinuierlich daran, den Geschmack und die Nährwerte aller unserer Produkte zu verbessern. Bis 2020 werden wir den Anteil der Produkte in unserem Portfolio verdoppeln, der die höchsten Ernährungsstandards auf der Grundlage weltweit anerkannter Ernährungsempfehlungen erfüllt. Das wird Millionen Menschen dabei helfen, sich gesünder zu ernähren.

Unser Fortschritt

2016 haben 35 Prozent unseres Portfolios die höchsten Ernährungsstandards, die über nationale Ernährungsempfehlungen hinausgehen, erfüllt.

Unsere Aktivitäten

Die höchsten Ernährungsstandards zu erfüllen, ist eine große Verpflichtung. Es erfordert die Lösung von technischen Herausforderungen, um schmackhafte Produkte herzustellen, die im Einklang mit unseren Zielen stehen und die unsere Verbraucher lieben. Produkte mit neuen Rezepturen, die von den Verbrauchern nicht gekauft werden, leisten auch keinen Beitrag. Es ist notwendig, Verbraucher bei der Änderung ihres Verhaltens zu unterstützen. 

Wir sind auf gutem Wege unser Ziel für 2020 zu erreichen, d.h. 60 Prozent unserer Produkte werden die höchsten Ernährungsstandards auf der Grundlage weltweit anerkannter Ernährungsempfehlungen erfüllen. Heute entsprechen bereits 35 Prozent unseres Portfolios diesen Standards1. Das entspricht etwas über der Hälfte der Portionen, die wir verkaufen. 

Viel Arbeit wird in die Verbesserung unserer Produkte investiert, um Zucker, Kalorien, den Salzgehalt und den Anteil an gesättigten Fettsäuren zu reduzieren. Wir teilen unsere Fortschritte regelmäßig mit Experten im Bereich Ernährung und der öffentlichen Gesundheit. 

Unser Ansatz erfährt extern hohe Anerkennung: Wir führen den „2016 Global Access to Nutrition Index“ (ATNI) der Access to Nutrition Foundation an, einer unabhängigen Non-Profit Organisation mit dem Ziel, den Beitrag der Lebensmittelindustrie zur Bekämpfung von Übergewicht und Unterernährung zu messen und zu verbessern. Bis 2015 haben wir kontinuierlich hohe Punktzahlen im Bereich Nahrungsmittel im „Dow Jones Sustainability Index“ (DJSI) erreicht. Seit 2016 werden wir in einer anderen Kategorie innerhalb des Indexes gemessen, daher werden unsere Aktivitäten im Bereich Ernährung nicht mehr bewertet.

Wir arbeiten hart an den Verbesserungen für die 1 Milliarde Menschen, die unsere Nahrungsmittel jeden Tag genießen. Weitere Informationen finden Sie in der Zusammenfassung unserer Fortschritte im Bereich Ernährung in unseren wichtigsten Ländern im Jahr 2016 (in Engl.) (PDF | 523KB). Wir überprüfen die Fortschritte bei den Zielen unseres Unilever Sustainable Living Plans regelmäßig, die letzte Überprüfung wurde 2015 von PwC durchgeführt. (PDF | 323KB) Weitere Informationen dazu finden Sie auch unter Independent Assurance (in Engl.).

1 Fortschritte im Bereich Ernährung messen wir im Zeitraum 1. Oktober bis 30. September. Weitere Informationen auch unter: unsere höchsten Ernährungsstandards (in Engl.) (PDF | 317KB).


  • Erfüllt 3

  • Auf Plan 4

  • Nicht auf Plan 0

  • %

    des Ziels erfüllt 3

Legende
  • Erfüllt

    Erfüllt -

  • Auf Plan

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  • Nicht auf Plan

    Nicht auf Plan -

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    des Ziels erfüllt

    des Ziels erfüllt -

Unsere Ziele

Weitere Informationen zur unabhängigen Prüfung des Unilever Sustainable Living Plans finden sich auf der globalen Webseite: Independent Assurance (in Engl.)

Reduzierung des Salzgehaltes

Unser erster Erfolg war die Reduzierung des Salzgehalts in unserem Portfolio um bis zu 25 Prozent bis Ende 2010, um Verbrauchern zu helfen, einen Salzkonsum von höchstens 6g pro Tag einzuhalten. 2010 sind wir einen Schritt weitergegangen und haben uns das Ziel gesetzt, den Salzgehalt um weitere 15 bis 20 Prozent zu reduzieren. Dies unterstützt einen Salzkonsum von maximal 5g pro Tag. 2013 wurde die Verpflichtung konkretisiert. 


  • Bis 2020 wird der Salzgehalt von 75 Prozent unserer Lebensmittel Verbrauchern ermöglichen, einen Salzkonsum von höchstens 5g pro Tag einzuhalten.

2016 hatten 61 Prozent unserer Produkte einen Salzgehalt, um einen Salzkonsum von 5 g pro Tag zu ermöglichen.


Unsere Aktivitäten

Wir sind auf guten Wege, unser Ziel für 2020 zu erfüllen. 

Um weitere Fortschritte zu erzielen, müssen wir weiterhin unsere Pläne zur Reduzierung des Salzgehalts verfolgen, die wir für das gesamte Geschäft festgelegt haben. Es erfordert aber auch die Mitarbeit von allen relevanten Interessensgruppen wie Regierungen, Gesundheitsbehörden und Ernährungsexperten. Die Hindernisse, die Verbraucher bei einer Umstellung auf eine gesündere Lebensweise erfahren, müssen vor dem Hintergrund adressiert werden, dass der tägliche Salzkonsum signifikant über das empfohlene Niveau angestiegen ist.

Reduzierung gesättigter Fettsäuren

Wir haben uns verpflichtet, die Fettzusammensetzung unserer Produkte zu verbessern, indem wir die gesättigten Fettsäuren so weit wie möglich reduzieren und den Anteil der ungesättigten Fettsäuren erhöhen.


  • Bis 2012 wird der Anteil an gesättigten Fettsäuren in unseren wichtigsten Margarinen und Streichfetten weniger als 33 Prozent am Gesamtfett betragen.
92

92 Prozent des verkauften Volumens unserer wichtigsten Fette und Öle enthielten 2012 weniger als 33 Prozent gesättigte Fettsäuren.


  • Eine tägliche Portion wird mindestens 15 Prozent der von internationalen Ernährungsrichtlinien empfohlenen Tagesmenge an ungesättigten Fettsäuren enthalten.
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92 Prozent des verkauften Volumens unserer wichtigsten Fette und Öle enthielten 2012 in einer Tagesportion mindestens 15 Prozent der von internationalen Ernährungsrichtlinien empfohlenen Tagesmenge an ungesättigten Fettsäuren.


Wir wollen zudem die Fettqualität unserer pflanzlichen Streichfette weiter verbessern. 2013 haben wir diese Verpflichtung erweitert.


  • Bis 2017 wird bei 90 Prozent aller Streichfette1 der Anteil an gesättigten Fettsäuren weniger als 33 Prozent und der Anteil an ungesättigten Fettsäuren mindestens 67 Prozent am Gesamtfett betragen.

In tropischen Gegenden ohne gekühlten Vertrieb wird der Anteil an gesättigten Fettsäuren bei maximal 38 Prozent liegen. Der höhere Fettgehalt wird benötigt, um eine gleichbleibende Konsistenz sicher zu stellen.

2016 enthielten 79 Prozent unserer Streichfette1 weniger als 33 Prozent gesättigte Fettsäuren und mehr als 67 Prozent ungesättigte Fettsäuren.


Unsere Aktivitäten

Der Anteil unserer Streichfette, die unser Ziel erfüllen, ist leicht gesunken von 82 Prozent im Jahr 2015 auf 79 Prozent im Jahr 2016. Dies resultiert aus einem breiteren Angebot an Produkten, die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen und Anwendungsmöglichkeiten bieten. Die Verbraucher wünschen sich Produkte, die sowohl zum Kochen und Backen als auch als Brotaufstrich verwendet werden könne. Einige dieser Produkte enthalten einen höheren Anteil an gesättigten Fettsäuren, um den Geschmack und die Produkteigenschaften zu erbringen, die sich die Verbraucher wünschen.

Während wir selbst die gesättigten Fettsäuren in unseren Produkten reduzieren können, arbeiten wir auch weiter an Partnerschaften mit Ernährungsorganisationen. Wir haben beispielsweise festgestellt, dass es effektiver ist, Botschaften zum Thema Herzgesundheit zusammen mit Gesundheitsbehörden und -experten zu kommunizieren.

1 Für alle anderen Produkte in unserem Portfolio von Fetten und Ölen, inkl. der Mélanges, streben wir den niedrigsten möglichen Anteil an gesättigten Fettsäuren an, ohne die Produkteigenschaften oder die Erwartungen der Verbraucher zu beeinflussen.

Entfernung der Transfettsäuren

Bis 2012 werden wir alle Transfettsäuren aus unseren Produkten, die aus teilgehärteten Pflanzenölen stammen, entfernen.

Seit 2012 enthalten 100 Prozent unserer Produkte keine Transfettsäuren aus teilgehärteten Pflanzenölen.1


Unsere Aktivitäten

2012 haben wir unser Ziel erreicht, aus allen unseren Produkten Transfettsäuren aus teilgehärteten Pflanzenölen zu entfernen. Durch regelmäßige Untersuchungen stellen wir sicher, dass wir dies auch weiterhin einhalten. Sollten Produkte gefunden werden, die Transfettsäuren aus teilgehärteten Pflanzenölen enthalten, wird die Formulierung der Produkte geändert.

1 Unsere Definition und unser Ansatz, um Transfette, aus teilgehärteten Pflanzenölen zu entfernen, wurde veröffentlicht: Melnikov S & Zevenbergen H. "Implementation of removing trans fatty acids originating from partially hydrogenated vegetable oils". New Food 2012; 5: 44-46. Das Verfahren umfasst die Hauptzutaten in unseren Rezepturen und beinhaltet nicht eventuelle Spuren von Transfetten, die aus einigen Aromen und Emulgatoren stammen.

Reduzierung von Zucker

Vor 2010 hatten wir bereits den Zuckergehalt in unseren Eistees reduziert. Bis 2020 werden wir den Zuckergehalt in unseren Eistees um weitere 25 Prozent senken. 2014 haben wir das Ziel auf das Eistee-Pulver und Milchteeprodukte ausgeweitet1.

Zwischen 2010 und 2016 konnten wir den Zucker in allen unseren gesüßten, teebasierten Getränken um 12 Prozent senken.


Unsere Aktivitäten

Wir sind auf guten Weg, unser Ziel für 2020 zu erreichen. Wir haben 2016 den Zuckergehalt in vielen unserer Produkte reduziert und neue Produkte mit niedrigerem Zuckergehalt auf den Markt gebracht. So konnten wir 2016 den Zuckergehalt um 1,2 Prozent im Vergleich zu 2015 reduzieren. Wir werden auch weiterhin daran arbeiten, den Zuckergehalt in unseren teebasierten Getränken zu reduzieren und Innovationen mit niedrigerem Zuckergehalt auf den Markt zu bringen – bei gleichbleibendem Geschmackserlebnis für den Verbraucher.

1 Unser Ziel, den Zuckergehalt zu reduzieren, umfasst alle Eistees, Eistee-Pulver, Milchteeprodukte, flüssige Konzentrate, den Endkunden- und Großkundenbereich sowie alle neuen gesüßten Formate zwischen 2010 und 2020.

Reduzierung von Kalorien

  • Bis 2014 werden 100 Prozent unser Kindereissorten 110 Kilokalorien oder weniger pro Portion enthalten. 60 Prozent werden dieses Ziel bis 2012 erreichen.

2014 enthielten 100 Prozent (2013: 86 Prozent) unser Kindereissorten 110 Kilokalorien oder weniger pro Portion2.


  • Bis 2015 werden 80 Prozent unserer abgepackten Eiscreme-Produkte nicht mehr als 250 Kilokalorien pro Portion enthalten.1.

2015 und 2016 enthielten 91 Prozent unserer abgepackten Eiscreme-Produkte 250 Kilokalorien oder weniger pro Portion.


Unsere Aktivitäten

Wir haben 2014 unser Ziel erreicht, dass 100 Prozent unser Kindereissorten höchstens 110 Kilokalorien pro Portion enthalten. Damit sind wir eines der ersten Unternehmen, das sicherstellen kann, dass alle unsere Kindereissorten für eine verantwortungsbewusste Ernährung geeignet sind.

2015 enthielten 91 Prozent unserer abgepackten Eiscreme-Produkte nicht mehr als 250 Kilokalorien pro Portion enthalten. Damit haben wir unser Ziel von 80 Prozent übertroffen. 2016 waren es ebenfalls 91 Prozent (Berechnung umfasst 97 Prozent unsere weltweiten Eiscreme-Verkäufe).  Um unseren verantwortungsvollen Ansatz in unserem gesamten Eiscreme-Geschäft weiter hervorzuheben, streben wir für jeden Markt ein Minimum von 80 Prozent der Produkte an, die diese Verpflichtung erfüllen und konnten 2016 weitere Fortschritte machen.

1 Eine Portion ist ein abgepacktes Eis zum Verzehr für eine Person oder 100ml eines Eiscreme-Produkts, das für mehrere Verzehranlässe vorgesehen ist z.B. Wannen.

2 Unser Ziel für die Kindereissorten wurde Ende des vierten Quartals 2014 bewertet, die anderen Fortschritte beziehen sich auf den Zeitraum viertes Quartal 2015 bis drittes Quartal 2016.

Informationen zu gesunder Ernährung

Unser Ziel ist es, klare und einfach verständliche Nährwertinformationen auf unseren Produkten bereitzustellen, die dem Verbraucher helfen, sich ausgewogen zu ernähren. Alle unsere Produkte in Europa und Nordamerika bieten umfangreiche Nährwertinformationen.


  • Bis 2015 wird dies ausgeweitet und für alle unsere Produkte weltweit gelten. Wir werden den Energiewert pro Portion auf der Vorderseite der Verpackung angeben. Zusätzlich werden die Nährwertangaben pro 100g, pro 100 ml und pro Portion deklariert. Bei den Angaben pro Portion wird auch der prozentuale Anteil an der Referenzmenge für einen Erwachsenen bei einer Ernährung mit 2.000 kcal pro Tag angegeben.
86

2015 waren bei 86 Prozent unserer Produkte die kompletten Nährwertinformationen entsprechend unserer Verpflichtung auf der Verpackung zu finden. 2016 steigerte sich die Zahl auf 92 Prozent1.


Unsere Aktivitäten

2016 waren bei über 92 Prozent1 unserer Produkte weltweit Nährwertinformationen auf der Verpackung zu finden. Über 99 Prozent der Produkte haben Nährwertinformationen auf der Verpackung oder online bereitgestellt (mindestens Informationen zu den vier wichtigsten Nährstoffen2). 

Unser Ziel ist herausfordernd und umfasst alle Marken und Länder. Mit Hilfe eines globalen Steuerungs-Modells und intensiven Prüfungen, werden wir die Nährwertkennzeichnung für jedes Produkt sicherstellen. Wir werden unsere Verpflichtung in diesem Bereich weiter vorantreiben, denn wir haben unser Ziel noch nicht komplett erreicht.

Einige Länder haben sich für eine Kennzeichnung auf der Vorderseite der Verpackungen ausgesprochen, daher werden wir uns weiterhin in unserer Industrie und bei den Behörden für eine harmonisierte Regelung zur Nährwertkennzeichnung einsetzen.

1 Die Zahlen beziehen sich auf das weltweite Volumen, auf das zweite Quartal 2015 und schließen die Produkte unseres Großkundenbereichs, Unilever Food Solutions, mit ein sowie die Teile des Pepsi Lipton Geschäfts, in dem Unilever für Marketing und Distribution verantwortlich ist. Nicht eingeschlossen sind Produkte aus anderen Joint Ventures.

2 Die vier wichtigsten Nährstoffe sind Energie (kJ und kcal), Eiweiß (g), Kohlenhydrate (g) und Fett (g)

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