Weiter zu Inhalt

Teller mit Süßkartoffel-Pommes und veganer Hellmann’s Mayonnaise

Fleischlos genießen und dabei CO2 sparen

Unilever lässt die Sau raus

Pflanzenbasierte Ernährung ist nicht nur gut für die Gesundheit, sondern auch für die Umwelt. Denn: Mit einer veganen Ernährung werden bis zu 40 % weniger klimaschädliche Treibhausgase freigesetzt als bei einer omnivoren Ernährung. Um Konsument*innen bei ihrer Entscheidung für eine pflanzenbasierte Ernährung zu unterstützen und Lust auf vegane Ernährung zu machen, bieten beliebte Unilever-Marken spannende Produktinnovationen passend zur Grillsaison an, bei denen vor allem der Genuss nicht zu kurz kommt.

Seit kurzem ist die neue „Lass die Sau raus-Bratwurst“ von The Vegetarian Butcher im Handel erhältlich. Hier wird im wahrsten Sinne des Wortes die Sau rausgelassen – nämlich aus der Lieferkette. Und nicht nur das. Die Marke unterstützt das vegane Tierschutzzentrum „Land der Tiere“, in dem gerettete Tiere frei und selbstbestimmt leben. Konsument*innen können beim Kauf selbst zu Schweinepat*innen werden. Bei jeder abgeschlossenen Patenschaft spendet The Vegetarian Butcher 5 Euro an das „Land der Tiere“. In nur wenigen Wochen wurden bereits 15.000 € gesammelt, sodass das Spendenziel für die Aktion nun auf 30.000 € verdoppelt wurde.

Vegan grillen leicht gemacht

Was nicht zu einer leckeren Bratwurst fehlen darf: die richtigen Soßen. Hellmann’s hat passend dazu neue vegane Grillsaucen auf den Markt gebracht. Darunter sind auch zwei vegane Mayonnaisen zu finden:

  • Vegan Mayo Garlic: die beliebte vegane Mayo in neuer Geschmackrichtung mit leichter Knoblauchnote.
  • Vegan Baconnaise: authentischer Bacon-Geschmack trifft Mayo – komplett vegan! Die erste vegane Baconnaise in Deutschland.
  • Vegane BBQ Grillsauce: noch ein beliebter Topseller, intensiv und würzig, nicht nur zu Fleisch, sondern auch zu Gemüse perfekt.
  • Vegane Hot Mexican Grillsauce: eine scharfe rote Sauce mit Chili-Geschmack und tomatiger Textur.
  • Vegane Lime & Avocado Style Grillsauce: Avocadogeschmack verfeinert mit spritziger Limette, cremig lecker. Passt perfekt zu Salat und Sandwiches.

Damit steht dem veganen Grillsommer nichts im Weg. Unilevers Traditionsmarke Knorr stellt online mehr als 200 vegane Rezepte bereit und zeigt damit einmal mehr, dass Gutes, einfach lecker ist. Im Knorr Portfolio sind bereits einige vegane Produkte zu finden, wie die – mittlerweile auch salzfreie – Knorr Gemüse Bouillon.

Auch im Speiseeis-Bereich wächst das pflanzenbasierte Sortiment von Unilever Jahr für Jahr. Damit ist für das passende, sommerliche Dessert gesorgt: Die veganen Varianten von Ben & Jerry's – wie etwa das neue Sundae Berry Revolutionary – und die veganen Sorten von Magnum sind immer beliebter bei Konsument*innen und mit Cremissimo Bourbon Vanille Vegan gibt es nun endlich auch das beliebte Vanille-Eis als veganes Genusserlebnis.

Unilever-Mitarbeitende gehen mit gutem Beispiel voran

Die Mitarbeitenden von Unilever in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben bewusst mitten in der Grillsaison – die üblicherweise mit viel Fleischkonsum verbunden ist – eine vegane Woche geplant. In einer Woche mit vielen – vor allen Dingen leckeren – Highlights konnten die Mitarbeitenden fleischlose Unilever-Innovationen probieren und wurden inspiriert, die Grillsaison vegan zu gestalten. So gab es neben einem Live Cooking Event für ein veganes Mittagessen ausschließlich vegane Angebote im (hauseigenen) Public Coffee Roasters Café, eine rein vegane Eistruhe im Haus und eine Goodie Bag für vegane Inspirationen zu Hause.

Unilevers Future Foods-Initiative

Unilever engagiert sich für nachhaltige Lebensmittel, die nicht die Welt kosten. Bis spätestens 2027 will Unilever seinen Umsatz mit pflanzenbasierten Fleisch- und Milchalternativen auf eine Milliarde Euro steigern und sein Angebot von veganen und vegetarischen Produkten stark ausbauen.

Ziel der Future Foods-Initiative ist es, Menschen bei der Umstellung auf eine ausgewogenere Ernährung zu helfen und unseren ökologischen Fußabdruck zu verringern, indem das Unternehmen

  • bis 2025 die Lebensmittelabfälle entlang der Wertschöpfungskette von der Fabrik bis ins Regal halbiert
  • bis 2025 die Anzahl der Produkte mit einem verbesserten Ernährungsprofil verdoppelt
  • Kalorien, Salz und Zucker in Produkten weiter reduziert.